Pressemitteilung

AfD Kreisverband Südwestpfalz-Pirmasens äußert sich anlässlich der Knappheit von Schutzmasken und anderer Materialien: Hilfe für Helfer – jede Unterstützung zählt!

+++ Pressemitteilung +++

AfD Kreisverband Südwestpfalz-Pirmasens äußert sich anlässlich der Knappheit von Schutzmasken und anderer Materialien: Hilfe für Helfer – jede Unterstützung zählt!

Die Diakonie in Pirmasens ruft derzeit zu Spenden von Stoff und anderen Materialien, sowie selbstgefertigten Schutzmasken für den Alltagsgebrauch auf. Ebenso scheint entsprechendes Schutzmaterial in Annweiler am Triefels zu fehlen. In Facebook kann man Kommentaren entnehmen, dass auch in Landau Schutzmasken fehlen. Wie es um die Ausstattung anderer Einrichtungen der Stadt und des Kreises bestellt ist, ist derzeit fraglich. Bisher organisieren sich private Initiativen, die in Heimarbeit Schutzmasken herstellen. Ersten Meldungen zufolge sollen nun auch Fabriken mit in die Fertigung eingestiegen sein.

„Die derzeitigen Aufrufe, in Heimarbeit Schutzmasken für Pflege, medizinische Einrichtungen und Dienste herzustellen, beschreiben die große Notlage, in der wir uns befinden. Das Wort ‚Herausforderung‘ ist in dem Fall ein Euphemismus für Mangel. Vom wiederholend geäußerten Dank des ‚Hauses Dreyer oder Merkel‘ – der ein Undank ist – erhalten die Betroffenen keine Schutzausstattung.“

„Dass unsere Gesellschaft zusammenhalten und gerade in der Not über alle Differenzen hinweg funktionieren kann, zeigen die vielen schnell organisierten Initiativen. Sie sind dem Hilferuf der Einrichtungen gefolgt und fertigen in Heimarbeit Schutzmasken für Sanität und Pflege, die im Alltagsgebrauch eingesetzt werden. Weil nicht immer nur Schutzmasken fehlen, empfehle ich, informieren Sie sich bei den Einrichtungen wo ein Mangel besteht und wie dieser konkret abgestellt werden kann.“

„Diese Freiwilligen leisten einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung unseres Gesundheitssystems, Ihnen soll nicht nur unser Dank gelten. Sie müssen, auch wenn sie nicht vereinsmäßig organisiert sind, wie Ehrenamtliche anerkannt werden und einen Bonus für Ihren Dienst erhalten. Über ein weiteres Programm, analog zum Einkaufshilfeprogramm des Landes muss nachgedacht werden.“