AfD-Landesgruppe Rheinland-PfalzBericht aus BerlinVeranstaltung

Bericht aus Berlin: 100 Gäste, drei Bundestagsabgeordnete, ein runder Abend!

100 Gäste, drei Bundestagsabgeordnete, ein runder Abend

Was passiert, wenn drei Bundestagsabgeordnete der AfD auf 100 Pirmasenser treffen, konnte man am 02. November in Erlenbrunn beobachten. Die Antwort vorweg: es wird ein runder Abend.

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Die Landesgruppe Rheinland-Pfalz und Saarland der AfD-Fraktion im Bundestag hat am 02. November nach Erlenbrunn zum Dialog eingeladen und stellte ihr umfangreiches politisches Portfolio vor. Sebastian Münzenmaier, Nicole Höchst und Dr. Christian Wirth standen den rund 100 Pirmasensern Rede und Antwort. Leider fiel Dr. Heiko Wildberg aufgrund einer Knöchelverletzung aus.

Dabei wurde ein breites Spektrum an Fachwissen vorgestellt und behandelt. In der Vorstellung und den Fragen der interessierten Gäste wurden die Themen Tourismus, Soziales, Bildung, Umwelt, innere Sicherheit und Recht ausgiebig besprochen.

Es ist für uns von besonderer Bedeutung, dass die Herausforderungen unserer Region politisches Gehör finden und die Abnabelungsprozesse der vergangenen Jahrzehnte beendet werden. Viele Menschen sind die Sonntagsreden der Altparteienpolitik leid. Es müssen Taten folgen. Das kann mit einer starken AfD gelingen, denn hier sprechen Bürger aus der Mitte der Gesellschaft für Bürger. Keine Berufspolitiker, sondern gestandene Menschen, die den Wählerauftrag sehr ernst nehmen.

Dass gleichzeitig ein „breites Bündnis“ an Altparteien und linken Gruppierungen zu Protest und Boykott aufgerufen haben, ist wenig verwunderlich, da jede Stimme für die AfD an deren Existenz geht. Dass auch die linke Wohlfühlzone des Bundestages nun nicht mehr vor konservativ-bürgerlichem sicher ist, trifft die Etablierten im Mark.

Besonders verwunderlich ist jedoch, dass dem Aufruf dieses „breiten Bündnisses“ zum Gegenprotest 0 (Null) Menschen gefolgt sind. Im Gegenteil, viele Gäste kamen erst aufgrund der „Empfehlung“ der Altparteien. Die Ausrufer der Gegenaktion hatten hingegen allem Anschein nach keine Lust, sich einem Diskurs zu stellen. Vielleicht ist nun die Realität doch bei den Altparteien angekommen und sie wissen, dass die Argumente auf unserer Seite liegen.

Weil wir die Südwestpfalz und Pirmasens nicht allein lassen wollen, werden wir gerne die Veranstaltung wiederholen. Sie erreichen unsere Landesgruppe jedoch auch, wenn Sie uns anschreiben. Weil wir unser Mandat so verstehen, dass wir ihren Sorgen und Nöten Gehör verschaffen wollen, leiten ihr Anliegen gerne weiter!